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Woofy, der Kabelcontainer von Normann Copenhagen

Auch wenn Matrix eine Spur weiter geht: das Maschinen-Szenario, in dem vor allem Elektrogerätschaften und Kabelsalat die Umgebung des Menschen (zumindest aus Industriestaaten) gestalten, ist mittlerweile eingetroffen. Beispielhaft zu beobachten ist dies im heimischen Wohnzimmer, Arbeitszimmer, Büro - einfach dort, wo es einen Tisch gibt, dessen Unterseite genügend Platz spendet, um Unmengen von Stromschnüren zu einem wahren, klebrig-staubigen Wirrwarr verkommen zu lassen.

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Kabelcontainer Woofy von Normann Copenhagen

Damit ist Schluss, wenn Woofy ins Spiel kommt: Er lässt sich eben mit jenem Kabelslat vollstopfen und weg ist der seltsame Anblick aus den heimischen Wänden - zumindest visuell. Woofy dagegen ist ein außerordentlich nett anzusehender Kabelcontainer. Dem Namen nach handelt es sich dabei um die Form eines Hundes - sehr stilisiert natürlich, passt sich also fast überall gut an.

Stilsicher steht das weiße Hundetier-Containerschlucker-Ding irgendwo herum und lässt sich nichts anmerken. Ich würde sagen, dies ist eine praktische und durchaus zu gebrauchende Erfindung mehr. Besonders im tristen Büroalltag kann das Kabelschlucker-Tierchen den Schreibtisch liebevoll aufwerten.

Autorin: Ally

Bildquelle: design4home.de

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1 Kommentar

  1. Auto im Arbeitszimmer: Steckdosenblende Plug Truck sagte am 4. Februar 2012 um 10:36

    [...] weil das Stuhlbein oder anderes sich darin verfängt.Wahlweise kann hier übrigens auch Woofy, der Kabelcontainer-Hund [...]

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